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Crowdfunding für Immobilien auf einen Blick

Mit Crowdfunding für Immobilien haben private Kleinanleger endlich die Gelegenheit, auch mit kleinen Summen direkt in renditestarke Immobilien zu investieren. Solche Investments waren bisher Großinvestoren wie Versicherungen oder Family Offices vorbehalten. Auf der Plattform iFunded.de können sich Investoren bereits mit 500 Euro an attraktiven Immobilien beteiligen.

Warum Crowdfunding für Kleinanleger geeignet ist

Bisher konnten Kleinanleger mit kleinen Summen nur in offene Immobilienfonds oder Immobilienaktien investieren. Bei den Fonds sind die Gebühren sehr hoch und die Performance war in vielen Fällen nicht zufriedenstellend. Viele Investoren haben einiges an Geld verloren.

Immobilienaktien unterliegen starken Schwankungen an der Börse, was trotz positiver Entwicklung am Immobilienmarkt zu negativen Renditen führen kann.

Ein weiterer Nachteil: Sowohl bei Fonds als auch bei Aktien können die Kleinanleger nicht bestimmen, in welche Objekte ihr Geld fließt.

Anders beim Crowdfunding: Hier entscheidet der Investor selbst, in welche Immobilien er investieren möchte. Dabei ist er Darlehensgeber mit einem festen Zinssatz zwischen 3% und 7% - je nach Risiko des einzelnen Projekts. Außerdem bekommt er zu jedem Zeitpunkt in Echtzeit die neuesten Informationen zum Projekt.

Merkmale Crowdfunding Immobilienfonds Immobilienaktien Kapitalanlagewohnung
Kann der Investor die
Immobilien selbst auswählen?
Bekommt er zu jeder Immobilie
ein regelmäßiges Reporting?
Wird die Verwaltung der
Immobilie dem Anleger abgenommen?
Ist das Angebot für den
Anleger gebührenfrei?
Gibt es eine fest vereinbarte Rendite?
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um die gesamte Tabelle anzusehen.
Indirekt investieren ohne Gebühren

Bisher wurden Anleger auch bei indirekten Immobilienanlagen immer mit Gebühren belastet. Bei den offenen Immobilienfonds gibt es einen Ausgabeaufschlag und eine Managementfee, beim Kauf von Immobilienaktien gibt es Ordergebühren und bei geschlossenen Immobilienfonds fallen oft sehr hohe Weichkosten an, um den teuren Vertrieb zu finanzieren.

Bei Crowdfunding gibt es für den Anleger keine Gebühren. Somit kann er erstmals gebührenfrei indirekt in Immobilien-Projekte investieren. Die Kosten für den Vertrieb über die Crowdinvesting-Plattformen werden von den Projektentwicklern getragen.

Für beide Seiten von Vorteil

Crowdfunding ist eine Win-Win-Situation für den Projektentwickler und den Kleinanleger: Während der Entwickler über die Plattform Zugang zu etwas günstigerem Kapital als bei klassischen Mezzanine-Kapitalgebern erhält, bekommen Kleinanleger die Möglichkeit, in attraktive Projekte zu investieren, die bisher nur für Großinvestoren reserviert waren.

CROWDFUNDING ZUR IMMOBILIEN-FINANZIERUNG BOOMT

Crowdfunding wird auch für Immobilien immer attraktiver. Im Jahr 2012 wurden 1,5 Millionen Euro eingesammelt, 2013 sogar nur 875.250 Euro. 2014 verzehnfachte sich das Volumen dann auf 9,9 Millionen Euro und 2015 stieg das eingesammelte Crowdfunding-Kapital um weitere 86 Prozent auf 18,4 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr 2016 wurden insgesamt 41,2 Millionen Euro von der Crowd eingesammelt. Bis Mitte Juni 2017 wurden insgesamt 45,8 Millionen Euro von der Crowd eingesammelt. Insgesamt wurden seit 2012 rund 15 Millionen Euro zurückgezahlt.

Eingesammeltes Kapital nach Jahren

NORD-SÜD-GEFÄLLE BEIM IMMOBILIEN-CROWDFUNDING

Das meiste Crowdfunding-Kapital für Immobilien wurde bisher im Norden der Republik eingesammelt. In Berlin, Brandenburg, Hamburg, MecklenburgVorpommern, Niedersachsen, SachsenAnhalt und Schleswig-Holstein waren es bis dato 65,1 Millionen Euro. In Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Sachsen waren es hingegen insgesamt nur 39,1 Millionen Euro, in Bayern und BadenWürttemberg sogar nur knapp 20 Millionen Euro.

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Von Immobilienprofis geprüft

Hohe Renditen, große Transparenz, Risikostreuung, vergleichsweise kurze Laufzeiten, geringe Kosten: Es gibt viele Vorteile, die für das Crowdfunding von Immobilien sprechen. Dennoch sollten sich Kleinanleger darüber im Klaren sein, dass es wie bei allen Investments ein Risiko gibt. Die Crowd gibt dem Projektentwickler ein Nachrangdarlehen. Gerät das Projekt in Schwierigkeiten, wird zunächst das normale Darlehen der Bank bedient, das oft 60 bis 80 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens ausmacht. Erst im Anschluss ist die Crowd an der Reihe. Der Totalverlust ist daher durchaus möglich.

Das Risiko steht und fällt mit der Qualität des Projekts auf der Plattform. Die meisten Crowdfunding-Plattformen verfügen nicht über ein Team an Immobilienexperten, die jedes Projekt genauestens prüfen. Bei iFunded prüfen Immobilienprofis alle Projekte, die auf der Plattform angeboten werden. Dennoch sind Investoren immer gut beraten, alle verfügbaren Informationen zum Projekt genauestens zu studieren.

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